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Hier ist die Familie Muster in Ecublens



Wir ertrinken in der Flut der Informationen bei dem Versuch, unseren Wissensdurst zu stillen. Und diese Seiten bringen noch mehr zu Berndeutsch (Bärndütsch), Alkoholpolitik, Abstinenz, Alkohol, Politik, Freiwirtschaft, Muttersprache und anderen Sprachen, z. B. Esperanto.

"Gisela Bündchen ist schwanger" war am 21. Juni um 06.30 eine wichtige Meldung im Teletxt SF 1.
1. Wer ist Gisela?
2. Warum ist sie schwanger?
3. Warum muss ich das wissen?

Google

WWW edimuster.ch


Vorschau auf Kapitel von .edimuster.ch/ (Links zu den Erklärungen auf dieser Seite)
A: Bärndütsch
.....Bärndütsches Wörterbüechli
B: Ecublens VD
C: Muster: Gästebuch+email
D: Zitate
E: Alkoholpolitik im Dienste der Gesundheit
F: vom goldnen Überfluss

G: Abstinenz
H: Tod einer Unschuldigen Rekord!
I: August Forel
L: Politik: Freiwirtschaft
M: Neue Legenden...
N: Links von und zu Muster
O: Die Galerie von Ruth Muster
P: Sprache und Sprachen

.....Esperanto
Q: Zur Alkohol-Geschichte der Schweiz

R: Spass - nicht ernst gemeinte Seiten
.....Im Jahr 191009 Bug 2000
S: Alkohol
T: Sammeln
U: Memoiren



A: my bärndütschi syte

wappen BernWo-n ig änds letschts Jahrtuusig* ha afa im Internet ume grüble, het 's im wält-wyte-(g)wäb (www) nume weni Syte i dr gheime Wältsprach**, em Bärndütsch (Berndeutsch, Baernduetsch) ghah! Däm ha-n ig wölle abhälfe. Hüt, am erschte Horner 2003, kennt Google ungfähr 1950 Syte, Altavista, wo anders zellt, 1154. Am Bärzelistag 2006 kennt Google 44'300 Syte, wo das Wort mindestens einisch vorchunnt, drvo 765 "wichtigi"; Yahoo het 40'100. Hüt, am 13. Merze 2011, kennt Goggle ungefähr 61'100 Syte.


*
"färn" heisst "letschts Jahr", was heisst äch "letschts Jahrtuusig"?

**Berndeutsch sei die «geheime Weltsprache». Das sagt Edi Muster, ein an den Genfersee ausgewanderter Berner und Berndeutsch Liebhaber. Vielleicht hat er damit sogar am heutigen «Tag der Muttersprache» etwas zu hoch gegriffen, auch wenn sich Berner inzwischen auf allen fünf Kontinenten angesiedelt haben. Und wohl auch nicht überall ein lupenreines Berndeutsch sprechen.
(Bieler Tagblatt, 21. 02.2008, mehr dazu "Berndeutsch: Die Liste")


Es gibt auch eine
hochdeutsche Einleitung zu diesem Kapitel.

My erschti Syte heisst:
«Heit Sorg zum Bärndütsch!» Uf dere Syte ha-n-i sälber es paar Sätz zum Bärndütsch gschribe u stelle myner Syte vor, wo siderhär drzue cho sy.

Bärn u d Wält: Hie het 's es paar Wägwyser zu Syte uf Bärndütsch u über Bärn - i dr Schwyz u z Amerika.

«Was isch de eigetlech Bärndütsch?»Uf der Syte zeigen ig öppis vo däm, wo gstudierti, glehrti Lüt über ds Bärndütsch gschribe hei - u was me hüt uf Bärndütsch öppen eso cha läse. Meh zu Emanuel Friedli

«Bärndütsch isch e Sprach wie grobs Grien, aber o guethärzig wie nes alts Chilcheglüt» Uf dere Syte het 's Gedicht vom Carl Albert Loosli us «Mys Ämmitau».

«Bärndütsch isch Chärndütsch» Da findet dihr Kapiteli us dr Odysse vom Homer, übersetzt vom Albert Meyer.

«meer gheere ses als Sylbergleggli lyten» O ds andere Bärndütsch - das us em Oberland - chunnt vor: Hie het 's Gedicht vo Oberländer Dichter u drü mittelbärnischi Liedli.

Bärner Volkslieder, Gedicht u Sprüch

No meh Bärner Volkslieder u Gedicht vom G. J Kuhn
Gedicht vom Uli Dürrenmatt
No meh Lieder, Sprüch u Gedicht
Ds Bärndütsch-Tram - wo 's einisch z Bàrn gäh het

Bärndütsch, Alkohol u ke ...

Ds Lied vom Bärner Märtyrer Hans Haslibacher

Brattige
Mani Matter-Herbst im Loeb... u am Tram
Mani-Matter-Stutz
Bärndütsch i dr Reklame
Gegen das überhandnehmende Brantweintrinken (bärndütsch, vo 1845)
Es chlys Bärndütsches Wörterbüechli

Berndeutsche Zitate

Dr Bärner Bär

Us em Alte u us em Nöie Teschtamänt bärndütsch

Bärndütschi Wienachte

Gemsjeger - Gemsjäger - Gämsjäger

E chle bärndütschi Grammatik

Hier finden Sie "my bärndütschi syte" = "meine berndeutsche Seite". Chömet nächär ume hie zrugg i "Ds Heimetli".


B: Ecublens

Die familie Muster wohnt in Ecublens VD, 5 km westlich von Lausanne, ganz nahe beim bahnhof Renens VD. - VD ist wichtig, denn es gibt auch noch ein Ecublens FR und ein Renan BE, die nichts mit uns zu tun haben.
wappen EcublensDie gemeinde Ecublens gehört aus historischen gründen zum distrikt Morges, obwohl sie nach dem kantonshauptort Lausanne hin orientiert ist. Sie wird von bedeutenden verkehrsverbindungen gequert: die alte kantonsstrasse «route suisse» im süden, die nationalstrasse A1 (seit der EXPO 1964, mit «échangeur d’Ecublens») im norden und die eisenbahnlinien von Lausanne nach Genf, Vallorbe - Paris und Yverdon - Neuenburg (bahnhof Renens VD, eröffnet 1855 als aufnahmegebäude für die bahnlinie Bussigny - Renens - Morges). Quer durch die gemeinde fährt seit 1991 das TSOL - jetzt vornehm "m1" genannt - , die metrolinie, die das stadtzentrum von Lausanne mit den universitäten und dem bahnhof Renens (VD) verbindet.


Hier finden Sie den abschnitt über die gemeinde Ecublens VD: Wie gross ist Ecublens (VD)? - Von der steinzeit zur cyberzeit - Porumbacu-de-Sus - Persönlichkeiten - Sehenswürdigkeiten - Cyberspace - Esplanade Bonaporte

C: Muster

smiley So heissen wir tatsächlich und sind auch solche, allerdings nicht so berühmte wie der Thomas Muster war...
Das Geheimnis beginnt sich zu lüften: Musters aus Hasle und Stalders aus Rüegsau.

Die Musters in Wohlen und Einigen
Tuft am Wohlensee
e-mail bitte an mich: emuster@hotmail.com
Webliste Schweiz

sonneBesuchen Sie unser neues Gästebuch. atelierphoto

D: "Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissene Sätze, mit denen man alles und nichts beweisen kann."

1. Überprüfen Sie hier dieses Zitat. 2. Neue Zitate 3. Noch mehr Zitate 4. Noch viel mehr Zitate 5. Es gibt sinnvollere Geschenke als alkoholische Getränke. - Alkoholfrei - Lebensstil mit Zukunft. 6. Zitate zu uns und zum Orient 7. Alt, aber aktuell 8. Zahl, Zahlen, Statistik 9. Global - Mondial - Liberal - Human 10. Zitate speziell zur Schweiz. 11. Zitate zu Wirtschaft, Politik und Kultur der Schweiz 12. Carl Spitteler, Gustav von Bunge, Albert Einstein, August Forel, Wilfred Owen 13. Globale Weltordnung 14. Versagt die Schweiz vor dem Problem Europa?(1954) 15. Menschenrechte = Männerrechte? Frauenrechte! 16. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 17. Wir wollen der Welt den Frieden erklären 18.Neue Zitate ab 1. August 2009

E: Alkoholpolitik im Dienste der Gesundheit

ethanolSeit es Alkohol und staatliche Autorität gibt, gibt es auch Regelungen über Produktion, Handel und Konsum, gibt es eine Alkoholpolitik. Wir gehen hier nur auf die Alkoholpolitk zum Schutz der Gesundheit ein. Die Seiten enthalten folgende Kapitel:


Alkoholpolitik im Dienste der Gesundheit

Primärpräventive Massnahmen - Alkoholpolitik aus Solidarität mit alkoholkranken Menschen - Schweizerische Alkoholpolitik - wohin? (erster Abschnitt) - Links zu Seiten mit Alkoholpolitik

WHO und Alkoholpolitik

Dokumente der Welt-Gesundheitsorganisation (WGO - WHO) zu den Themen: Gesundheit - Gesundheitsförderung - Gesundheit 2000 - Europäischer Aktionsplan Alkohol 1993 - Europäische Charta Alkohol 1995

WHO zu Alkohol und Gesundheit 1998 - 2001

Weltgesundheitstag 7. April 2001 - Weltgesundheitstag 6. April 2004 - Texte der Weltgesundheitsorganisation zu "Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert": Weltgesundheitserklärung 1998 - Europäische Region zu Gesundheit21 - Europäischer Aktionsplan Alkohol 2000-2005 - WHO zu Jugend und Alkohol (Erklärung von Stockholm) - 3.1 Declaration on Young People and Alcohol

Schweizerische Alkoholpolitik - wohin?

Die schweizerische Alkoholpolitik steht ganz im Zeichen der Liberalisierung und Deregulierung sowie der Eurokompatibilität. (Ein Artikel aus dem Jahre 1997)

Chronik der Alkoholpolitik

Alkoholpolitische Miszellen = Blitzlichter 2001/2002 - Alkoholpolitische Jahreschronik 1999/2000: "Die Staumauer der Alkoholpolitik hat ihre Löcher."
Chronik der Alkoholpolitik im 21. Jahrhundert
Alkoholpolitik unter der Bundeskuppel

Entwicklungen des Alkoholkonsums, der Alkoholkonsummuster und Probleme in der Schweiz (2001)

Gegen das überhandnehmende Brantweintrinken (1845)

Alkoholkonsum in der Schweiz

Historische Aktualitäten zur Alkoholpolitik

Alkoholpolitische Stellungnahmen

Europäischer Aktionsplan Alkohol (Pläne 1992 und 2000)

Europäische Charta "Alkohol" 1995

Nationaler Alkoholaktionsplan Schweiz

Die neue Promille-Grenze: 0,5 Promille ab 2005

Die Alkoholgesetzgebung der Schweiz

Prävention von Alkoholproblemen (Theoretischer Rahmen)

EU, Alkohol und Gesundheit

Die EU hat sich schwer damit getan, neben den wirtschaftlichen auch die gesundheitlichen Aspekte des Alkohols zu berücksichtigen.

Welche Zukunft für die Schweizerische Alkoholpolitik?


Polizeilich gemeldete Verkehrsunfälle unter möglichem Einfluss von Alkohol (1996 - 2006)


Notizen zur Biersteuer in der Schweiz (1899 - 2007)

F: Vom goldnen Überfluss der Welt...

vom goldnen überfluss


"Trinkt, o Augen, was die Wimper hält,
von dem goldnen Überfluss der Welt!"

Gottfried Keller, Abendlied

"Eine Auswahl aus neueren deutschen Dichtern für Schule und Haus, herausgegeben 1902 von der Hamburgischen Lehrervereinigung zur Pflege der künstlerischen Bildung"

Im Kapitel vom goldnen überfluss finden Sie Gedichte, die ich gelegentlich suche und so leichter finde als in den Gedichtbüchern. Keine Angst, es sind nicht meine eigenen! Und sie stammen nicht alle aus diesem ehrwürdigen Werk. (Es heisst "goldnen", auch wenn laut Google viele Abschreiber "vom goldenen Überfluss" singen.)
Noch mehr Gedichte auf dieser Seite.

G: Abstinenz : die Seite ohne Alkohol

Abstinenz ist der bewusste "Verzicht" auf alle alkoholischen Getränke. Der freiwillige Nichtkonsum wird nicht (negativ) als Verlust, sondern (positiv) als Gewinn empfunden. Die meisten Abstinenten konsumieren auch keine anderen (illegalen) Drogen; dem Tabak gegenüber verhalten sie sich unterschiedlich. Abstinenten sprechen von sich als Abstinenten; über sie wird (heute) oft mit dem Begriff Abstinenzler gesprochen, der einen leicht negativen Unterton hat. ("Man spricht ja auch von Studenten und nicht von Studentlern", sagte jeweilen Fritz Heberlein v/o Asket.)
Abstinenz: die Seite ohne Alkohol (Index)
Abstinenz II: die zweite Seite ohne Alkohol
Warum Abstinenz? - 12 Antworten
Tod einer Unschuldigen

August Forel: Arzt, Naturforscher, Sozialreformer

Spurensuche zu August Forel: Bilder
Zeitgenosse Heberlein zu August Forel
Der Abstinentismus (1907)
Die Grundlagen der Abstinenzbewegung (1968)

Prof. Dr. Carl Hilty: Mässigkeit oder Abstinenz? (1908)
Berühmte Abstinenten

H: Tod einer Unschuldigen: Alkohol am Steuer

Rekord: Dieses Gedicht ist über 1600 mal direkt oder indirekt von dieser Seite abgeschrieben und im Internet veröffentlicht worden! Danke! Weiter so!kerze
Tod einer Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Mort d'une innocente
Maman, je sais que tes conseils sont ceux d'une amie. Je rentre maintenant, la fête est finie. Je m'installe au volant confiante et ravie. Je suis fière de bien maîtriser ma vie.

Death of an Innocent
I know I did the right thing, Mom, I know you're always right. Now the party is finally ending, Mom, and everyone is driving out of sight.

A morte de uma inocente
À medida que me dirigia para o carro, Mãe, eu sabia que chegaria a casa em paz. Devido á maneira como me educaste, tão responsável e carinhosa.

Muerte de un Inocente

Comencé a conducir, Mami, pero al entrar en la carretera el otro auto no me vió, y me chocó como una tonelada.

Ma perché, Mamma?
Sono andata a una festa, Mamma, e mi sono ricordata delle le tue parole. Mi avevi pregato di non bere, e quindi mi sono astenuta dal bere alcool.


(Die ganzen Gedichte zum Thema Alkohol finden Sie hier in deutsch, französisch, italienisch, englisch, spanisch und portugiesisch.)

I: August Forel: Arzt, Naturforscher, Sozialreformer
1848 - 1931

August Forel aus Morges zum 150. Geburtstag gewidmet von einem Guttempler, Friedensfreund und Esperantisten aus Ecublens

August ForelARZT, HIRNFORSCHER, PSYCHIATER UND AMEISENFORSCHER
Klinikdirektion, Hirnforschung, Neuronenlehre, Hypnose

AUGUST FOREL ALS SOZIALREFORMER
Die Alkoholfrage, Die sexuelle Frage, Irrengesetzgebung und Strafrecht, Erziehung als Weg zur Kultur

AUGUST FOREL: MONIST, BAHAÏ, GUTTEMPLER (IOGT), ESPERANTIST, PAZIFIST, SOZIALIST


(Weitere informationen finden Sie hier.) (Auguste Forel - Sa vie par Oscar Forel)
K: ASA - Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Abstinentenorgansationen (1974 - 2005)
Die Arbeitsgemeinschaft bezweckt eine wirksame Zusammenarbeit der schweizerischen Abstinentenorganisationen zum Studium gemeinsamer Probleme und zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben auf dem Gebiete der Förderung der abstinenten Lebensweise und der Bekämpfung des Missbrauchs von Alkohol und anderen Suchtmitteln. (Die ASA wurde am 3. September 2005 aufgelöst.)

genussvoll alkoholfrei 


L: Politik: Freiwirtschaft - Liberal-
Sozialisten - Natürliche Wirtschaftsordnung

Dieses Kapitel enthält Artikel zu freiwirtschaftlichen Gedanken im Sinne von Silvio Gesell ("Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld").

Einleitung

Freiwirtschaft - was ist das? (Hansjörg Weder) (1945)
Es gab bis heute noch nie eine wirklich freie Marktordnung, weil der deren Mechanismus u.a. durch bestimmte Monopole (Geld, Boden) gehemmt und in seiner ausgleichenden Funktion gestört wird.

Ziel und Weg des Liberalen Sozialismus (Werner Schmid) (Einleitung und Bemerkungen)
Kann man Liberalismus und Sozialismus auf einen gemeinsamen Nenner bringen? Bedeutet das nicht, dass man Feuer und Wasser miteinander vermengen will?

Ziel und Weg des Liberalen Sozialismus (Werner Schmid) (Text der Broschüre) (1971)
Das Ziel des liberalen Sozialismus ist eine von Monopolen befreite Wettbewerbswirtschaft, in welcher der Preismechanismus ungehindert spielt, die Produktion durch ihn gelenkt wird.

Das Programm der Freiheit der Liberalsozialistischen Partei der Schweiz (1947)
Der Liberalsozialist bekennt sich daher unmissverständlich zur freien Marktwirtschaft und verficht mit allem Nachdruck die These: Wohlstand in Freiheit.

Fritz Schwarz: Berner, Lehrer, Redaktor, Publizist, Verleger, Politiker, Volksfreund, Freiwirtschafter, Grossrat, Stadtrat

Das Leuenbergspiel (Zu Niklaus Leuenberger, 1653 Bauernkönig; von Hans Bernoulli, 1934)
Texte und Bilder zum Grossen Schweizerischen Bauernkrieg von 1653
Zins - megageil (INWO, 2000)
Das freiwirtschaftliche Manifest (1932)
Programme de liberté
  du "PARTI LIBERAL SOCIALISTE SUISSE" (1949)
Dr. Theophil Christen
Prof. Dr. Ernst Schneider

Für Fritz Schwarz habe ich eine eigene Seite eröffnet: http://www.fritzschwarz.ch/
Die Seite "Fritz Schwarz" enthält folgende Kapitel:
Inhaltsverzeichnis mit Kurzbiographie /index.htm
Lebenslauf eines Schülers von Ernst Schneider
Wanderprediger für Freiland und Freigeld,
Zum Andenken an den Politiker und Publizisten Fritz Schwarz, 1. Mai 1887 bis 17. November 1958, Nachruf in "Der Bund", Samstag, 25. April 1987
Wenn ich an meine Jugend denke, Auszug aus seinen Erinnerungen
Kampf dem Kommunismus, Vortrag in Deutschland von 1951
Fritz Schwarz, Abstinent und Alkoholpolitiker
Der schweizerische Bauernkrieg von 1653 (aus "Segen und Fluch des Geldes in der Geschichte der Völker")

Das Pestalozzi-Fellenberg-Haus in Bern ab 1925

 Das Experiment von Wörgl

M: Neue Legenden, Gleichnisse und Geschichten

0: Einleitung
1. Die neue Legende vom Weihnachtskaktus
2. Der barmherzige Samariter und seine Helfer
3. Das Auge Gottes Neu!
4. Das himmlische Vergnügen Neu!
Kutsche

N: muster's hitlist = Links

HIER finden Sie noch viele, viele links auf bärndütsch, deutsch, französisch, englisch und esperanto.


O: Die virtuelle Galerie von Ruth Muster

gemälde
Le bois magique
gemälde
Nuit bleu



Le grand bleu

gemälde
En famille

P: Sprache und Sprachen

0. Einleitung
1. Esperanto ist eine internationale Sprache.
    Bilder zu Esperanto
    Malgranda svisa antologio
2. Internationaler Tag der Muttersprache: Jedes Jahr am 21. Februar
3. Alt- und Neudeutsch:
Manchmal staunt man über Wörter der deutschen Sprache, die einem alltäglich begegnen.
4. Lëtzebuergesch: Einige Beobachtungen, keine Abhandlung
5. Luat eienr Stduie: Dieses Kapitel enthält Buchstabensalat - Dseeis Ketiapl ehtnlät Bchuatsebn-Slaat.

6. Europäischer Tag der Sprache: Jedes Jahr am 26. September
7. Internationales Jahr der Sprachen: 2008

Q: Beiträge zur Alkohol-Geschichte der Schweiz

Einleitung mit Links zu andern Seiten

A: Sechs alkoholpolitische Kraftakte
(1908 - 1929 - 1941 - 1966 - 1979 - 1993) Die SAS bzw. die SFA lancierte 2 Initiativen, unterstützte 3 weitere sehr aktiv und bekämpfte eine mit allen Kräften.

1910: Dossier zu Erlass (1910) und Aufhebung (2005) des Absinthverbotes
1929: Fünf Fragen zur Branntwein-Initiative
  (Flugblatt der Befürworter) und Prof. Hilty
1979: Die Urheber der Volksinitiative «gegen Suchtmittelreklame»
1979: Initiative "gegen Suchtmittelreklame"

1979: Katzenjammer der Reklameindustrie trotz der Ablehnung der Initiative "gegen Suchtmittelreklame"


B: Die Geschichte des Beirates der Schweizerischen Zentralstelle gegen Alkoholismus - Secrétariat antialcoolique suisse (SAS), später der Schweizerischen Fachstelle für Alkoholprobleme - Institut suisse de prévention des problèmes liées à l'alcool (SFA/ISPA) gibt einen Einblick in einige alkoholpolitische Höhepunkte des vergangenen Jahrhunderts.
Beilagen:
    1941: Keine Vergärung von Lebensmitteln
    1982: Schweizerischer Rat für Alkoholprobleme SRA
    2003: Direktoren von Zentralstelle und Fachstelle von 1901 bis 2003

    2005: Daten zur Geschichte der SFA 1902 bis 2003

    1964: Gegen die Einführung der Werbung für Alkohol im Fernsehen

C: Wirt ist ein ganz spezieller Beruf


D: Zusammenfassungen der Alkoholgeschichte
50 Jahre Alkoholpolitik in der Schweiz (1938, Artikel von Josef Odermatt)
Meister Schnaps schreibt Schweizergeschichte (1938, Artikel von Ralph Bircher)

E: Alkoholpolitik zwischen Wirtschaft und Gesundheit
Vortrag aus dem Jahre 1987, also aus der Zeit vor dem Kahlschlag in der Alkoholpolitik, kommentiert Anfang 2004.

Trendwende in der Alkoholpolitik (geschrieben 2000), ein Rückblick auf die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts
Die Wiedergeburt des Nachtwächterstaates und die "neue" Alkoholpolitik in der Schweiz (Dr. Richard Müller, 2001)
50 Jahre Alkoholpolitik in der Schweiz (1938, Artikel von Josef Odermatt)
Madame, un Bock? Frauen und Bier
(1950, Artikel von Josef Odermatt)
Duttweiler: König Alkohol und Biersteuer
(Brückenbauer 1947)
Süsses Bier für süsse Frauen bringt süsse Gewinne
. (2005)
Bier seit Jahrtausenden (Hieroglyphen)


F: Die Alkoholartikel der Bundesverfassung von 1865

    Die Alkoholartikel in der Bundesverfassung Ende 1999
    Die Alkoholartikel in der Bundesverfassung 2000

G: Prohibition - (k)ein Schreckgespenst

H: Sully Ledermann

Kann man den Alkoholismus, ohne gleichzeitige Änderung des Gesamtverbrauches einer Bevölkerung, reduzieren?


I: Prof. Dr. Gustav von Bunge, 1844 - 1920
Ansprache von Prof. Dr. Markus Mattmüller bei der Einweihung des neuen Grabmals von G. von Bunge
Grabmal Bunge
1886: "Die Alkoholfrage" von Prof. Dr. Gustav von Bunge
1885: Auszug zu "Abstinenz" aus dem Vortrag "Der Vegetarianismus" von G. v. Bunge
1886: Carl Spitteler zum Vortrag von G. von Bunge
 
Schulfunksendung über G. v. Bunge

Fritz Heberlein
Prof. Dr. Carl Hilty

K: Zum Gedenken an Ida und Joseph Odermatt-Sury
Zum Gedenken an Ida und Joseph Odermatt-Sury
Frau Ida Odermatt-Sury


R: Spass - nicht ernst gemeinte Seiten

Index
Alle meine Sammlungen, fast alle...

Sammle alles, was du kannst, denn man weiss niemals, wann es sich als nützlich erweisen könnte. (Walter Benjamin)
   Alle Fischer dieser Welt, fast alle...
   Teste dein Gehirn

S: Alkohol

Index
Es gibt sinnvollere Geschenke als alkoholische Getränke

Gedicht: Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen
Mehr Verantwortung - weniger Alkohol
Ein volkstümliches Traktat über das Trinken von Graf Leo N. Tolstoj

T: Sammeln
Sammle alles, was du kannst, denn man weiss niemals, wann es sich als nützlich erweisen könnte.
(Walter Benjamin)

Sammeln - die kultivierte Habgier
Sammeln ist zum Zeitvertreib weiter Bevölkerungskreise geworden. Sammeln als populäre Technik ist typisch für die Konsumgesellschaft, denn es kann aus Massenprodukten, ja aus Abfall und aus Wegwerfartikeln, einer dynamischen Theorie des Abfalls folgend, wertvolle, dauerhafte Güter schaffen. Sammler entwickeln eine besondere Beziehung zu ihren Objekten: eine Mischung von Besitzgier und Jagdlust einerseits sowie Kontrolle und Ordnung andererseits. Nichtsammler stehen den Sammlern oft verständnislos gegenüber und bewerten deren Leidenschaft : als eigenartig, gar als pathologisch, als Wut, Gier, Fieber oder Manie. Sammlungen, von den Schatzkammern und Raritätenkabinetten früherer Zeiten bis zu den populärkulturellen Kollektionen unserer Zeit, sind einzigartige Kulturgüter. Sie erlauben einen neuen Blick auf die Dinge, zeigen Zusammenhänge auf, dokumentieren Techniken und Materialien. Sammlungen sind symbolische Neuordnungen der Welt.
Waltraut Bellwald: Sammeln - die kultivierte Habgier (Abstract). Schweizerisches Archiv für Volkskunde 104 (2008), 149-161

Eine eigene Seite für diese Thema habe ich nicht. Sie finden aber einige Stücke auf anderen Seiten:

Spass: Fischer, Hunde usw.

Philatelie:
Marken und Stempel finden Sie unter
Esperanto
Zum Thema Alkohol auf
Verantwortung

Ansichtskarten - Postkarten:
postkarten ansichtskarten
Auf dieser Seite finden Sie Kontakte zu Kartensammlern weltweit, die Karten tauschen wollen. Meine erhaltenen Karten finden Sie hier.



lieber weniger Deutsche Trinksitten und Abstinenzbewegung im Spiegel der Postkarten



U: Memoiren

Memoiren schreiben ist in. Aber keine Angst, ich stelle hier nur ein paar Texte vor, die im Verlaufe der Jahre entstanden sind.

"Der Ausdruck Memoiren (Pluraletantum; v. franz. memoire „schriftliche Darlegung, Denkschrift“ aus lat. memoria „Gedächtnis“) bezeichnet Denkwürdigkeiten oder Aufzeichnungen von selbsterlebten Begebenheiten. In Abgrenzung zur Autobiografie stellt der Memoirenschreiber seine soziale Rolle in den Mittelpunkt der Darstellung (z. B. Politiker und andere Funktionsträger). Beschreibt die Autobiografie den Werdegang des noch nicht sozialisierten Menschen, gehen Memoiren von der gefestigten Identität eines seiner sozialen Rolle bewussten Individuums aus. Dabei stellt der Memoirenschreiber die Geschichte seines Gewordenseins hinter die der Darstellung seiner Zeit und seines Wirkens in ihr zurück." (Wikipedia, 28.01.09)

Zu diesem Thema sind im Verlaufe der Zeit zwei Kapitel entstanden:
1. Erlebtes und Erdachtes in der Schweiz und in Griechenland
2. Notizen zu Griechenland und Zypern

Besuchen Sie auch meine neue Seite über Fritz Schwarz, Bern, Politiker und Publizist, Kämpfer für für Freiland und Freigeld, 1887 - 1958.

Visitez la homepage de l'Atelier Photo de Daniel Muster à la Rue de Bourg à Lausanne sur le site: http://www.atelierphoto.ch/, Photographe, Lausanne. Auch wenn die Seite nur französisch spricht: der Fotograf selber spricht neben französisch auch hochdeutsch, bärndütsch und englisch.

Besuchen Sie auf diesem Server auch die virtuelle Galerie von Ruth Muster, artiste-peintre à Ecublens:
http://www.edimuster.ch/ruth/

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